Wer eine mp3 Datei als eigenen Klingelton für das iPhone nutzen will, konnte bisher itunes dafür nutzen. Dem hat Apple einen Riegel vorgeschoben. Itunes wird nicht mehr angeboten und auch mit einer vielleicht noch vorhandenen Version ist der Weg zum eigenen Klingelton über das Multimediaverwaltungsprogramm nicht mehr möglich. Allerdings funktioniert der Weg zum selbsterstellten Klingelton über die Apps GarageBand und Ringstonemaker. Mehr dazu im Video oben.
Wähle den Bereichsreparatur-Pinsel aus. Mit der #-Taste kannst du den Pinsel vergrößern, mit der Ö-Taste kannst du ihn verkleinern. Male bei gedrückter Maustaste über die Objekte, die du entfernen möchtest. Die Änderung greift, sobald du die Maustaste loslässt. Wiederhole ggf. diese Schritte, um weitere störende Objekte zu entfernen.
Das ist eine Testseite für Bludit CMS. Hier werden beispielsweise Schriften getestet. Außerdem alles Mögliche in Form von Notizen und sonstigen Schnipsel festgehalten. Die Domain kernderb.de habe ich mir aus einer Laune heraus gesichert. Es bedeutet soviel wie: Von rauer Herzlichkeit.
Manche WP-Themes sind ziemlich hartnäckig, was den Hinweis auf das Theme angeht. So ist im Footer von GeneratePress beispielsweise der Link zum Theme kaum wegzubekommen. Natürlich kann mittels CSS und display: none; der Link versteckt werden. Mit einem kurzen PHP-Snippet geht das aber einfacher.
Die Anweisung:
add_filter( ‚generate_copyright‘,’wpTerra_custom_copyright‘ );
function wpTerra_custom_copyright() {
?>
EIGENER TEXT HIER
<?php
}
überschreibt den Text im WP-Theme GeneratePress mit dementsprechend eigenen Text.
Noch mehr Code-Snippets gibt’s auf der Seite wpterra.de
Paywalls, das sind die Bezahlschranken des Internets für Magazinseiten. Sie sind nicht nur ärgerlich, meiner Meinung nach verhindern Paywalls ebenfalls eine vernünftige Meinungsbildung, da es ja meist die mehr oder weniger seriösen Magazine sind, die ihre Artikel hinter einer paywall verstecken. Dass Online Magazine Geld verdienen müssen, ist wohl unbestritten. Vor ein paar Jahren noch war es möglich einzelne Artikel für schmales Geld zu lesen. Heute muss ein Abo erworben werden, dass schon mal zweihundert Euro im Jahr kosten kann. Das muss nicht sein, die paywall lässt sich bei den meisten Magazinseiten umgehen – und das legal.
Eine clientseitige Paywall lädt zuerst Inhalte in Ihren Browser und prüft dann, ob Ihre IP-Adresse eine Berechtigung hat, bevor der Inhalt angezeigt wird. Sollte der Nutzer keine Berechtigung haben, werden die Inhalte unlesbar gemacht.
Die normale Seite befindet sich also im Netz, ansonsten würde Google die Seite auch nicht indizieren. Das Prinzip ist also nicht, die paywall zu knacken, sondern nur die Originalseite aufzurufen und das ist nicht verboten.
Einfach den Link der paywall Seite kopieren und einsetzen (bei archive.ph unter Suchbegriff) und schon dürfte in den meisten Fällen die Originalseite ohne Bezahlschranke erscheinen.